Menschenrechtsverein


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Menschenrechtsverein für Migranten e.V.
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Aktuelle Meldungen

21. Februar 2026

UNICEF fordert die Freilassung aller Kinder, die bei den jüngsten Protesten im Iran festgenommen wurden

Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen: "Kinder benötigen eine besondere Fürsorge. Freiheitsentzug hat lebenslange Folgen für die Entwicklung des Kindes, aber auch für die Zukunft der gesamten Gesellschaft."
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19. Februar 2026

EU-Parlament fordert wirksame Maßnahmen gegen die unmenschliche Unterdrückung im Iran

Resolution: Die Gräueltaten des iranischen Regimes gegen die eigene Bevölkerung sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die verantwortlichen Regime-Funktionäre müssen von der Weltgemeinschaft strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden, darunter auch vom Internationalen Strafgerichtshof.
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13. Februar 2026

Berlin: Beeindruckende Großdemonstration für Menschenrechte und Demokratie im Iran

Zehntausende Menschen haben gegen die Unterdrückung und für eine demokratische Zukunft im Iran demonstriert: NEIN zur Diktatur - Weder Schah noch Mullahs!
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07. Februar 2026

Frauenfeindliches Regime im Iran: Brutalste Gewalt gegen Aktivistinnen der Freiheitsbewegung

Viele der mutigen Frauen, die bei der Volkserhebung im Januar gegen die Diktatur im Iran protestierten, haben ihren Einsatz für Freiheit mit ihrem Leben bezahlt. Die iranischen Frauen, die mehr denn je zur Zielscheibe brutalster Unterdrückung geworden sind, brauchen die Solidarität und Unterstützung der internationalen Gemeinschaft.
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03. Februar 2026

Weltgesundheitsorganisation (WHO) verurteilt Unterdrückung im Iran

Die Grausamkeit des Regimes im Iran macht auch vor Krankenhäusern, Ärzten und verletzten Patienten nicht Halt. Die Weltgesundheitsorganisation und der Weltärztebund protestieren: "Diese Praktiken stellen schwerwiegende Verstöße gegen die ethischen Grundprinzipien unseres Berufsstandes sowie gegen grundlegende Menschenrechte dar."
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31. Januar 2026

EU beschließt wichtige Strafmaßnahmen gegen die Verantwortlichen für die Massaker an Demonstranten im Iran

Neben der Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation, die eine entscheidende Maßnahme zur Schwächung des Unterdrückungsapparats des iranischen Regimes ist, hat die Europäische Union am 29. Januar weitere Strafmaßnahmen gegen Funktionäre und Institutionen beschossen, die daran beteiligt waren, die Freiheitsproteste im Iran niederzuschlagen.
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29. Januar 2026

Bahnbrechender Erfolg für die Menschenrechte: EU stuft iranische Revolutionsgarden als Terrororganisation ein

Die Europäische Union hat das wichtigste Unterdrückungsorgan des iranischen Regimes am 29. Januar als Terrororganisation eingestuft. Menschenrechtsgruppen haben sich seit Jahren dafür eingesetzt und werten die nun erfolgte Terror-Listung der Revolutionsgarden als einen außerordentlich wichtigen Fortschritt beim Einsatz für die Menschenrechte im Iran.
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27. Januar 2026

Deutschland: Marburger Bund verurteilt Gewalttaten und Massaker des iranischen Regimes

Europas größter Ärzteverband: "Der Marburger Bund fordert die iranischen Behörden auf, jede Einschüchterung von medizinischem Personal sofort zu beenden, den Schutz medizinischer Einrichtungen zu gewährleisten und die sichere Versorgung von Verletzten zu ermöglichen. Die internationale Gemeinschaft ist aufgerufen, diese schweren Verstöße nicht hinzunehmen und den Schutz von Patientinnen und Patienten sowie des medizinischen Personals konsequent einzufordern."
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24. Januar 2026

Internationaler Erfolg: EU-Parlament verurteilt die brutale Unterdrückung im Iran und fordert die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrorgruppe

Das EU-Parlament bringt sein Entsetzen über die Massenmorde zum Ausdruck, die das Teheraner Regime gegen Demonstrierende im Iran verübt, und verlangt rasches Handeln der EU gegen alle für die Unterdrückung verantwortlichen Funktionsträger und Einrichtungen.
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21. Januar 2026

Völkermord im Iran: Ärzte berichten von mehr als 16.000 Todesopfern

Menschenrechtler bezeichnen die Massaker an Demonstrierenden im Iran als Völkermord und fordern die UN-Mitgliedsstaaten auf, unverzüglich Ermittlungen und Strafverfolgungen gegen die verantwortlichen Regime-Funktionäre einzuleiten, um weiteres Blutvergießen zu verhindern.
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